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Barcode-Scanner im Lager — lohnt sich das?
Wie Barcode-Scannen Wareneingang und -ausgabe beschleunigt und Fehler senkt, und was Sie für die Einführung brauchen.
Die manuelle Eingabe von Artikelnummern beim Wareneingang oder der Ausgabe ist ein langsamer, fehleranfälliger Prozess — eine falsche Ziffer in der Nummer bedeutet, dass das System den falschen Artikel oder die falsche Menge zeigt, und der Fehler wird oft erst viel später entdeckt, wenn er schwerer zu beheben ist. Ein Barcode-Scanner, oder sogar eine gewöhnliche Handykamera, löst beide Probleme — Geschwindigkeit und Genauigkeit — gleichzeitig.
Konkrete Vorteile des Scannens
Deutlich schnellerer Wareneingang und -ausgabe — das Scannen eines Barcodes dauert den Bruchteil einer Sekunde gegenüber dem manuellen Suchen und Eintippen der Artikelnummer.
Weniger Fehler bei Mengen und Nummern — die Maschine liest genau das, was auf dem Etikett steht, ohne das Tippfehlerrisiko, das beim manuellen Tippen immer besteht.
Präzise Verfolgung, wer wann einen bestimmten Artikel angenommen oder ausgegeben hat — jeder Scan hinterlässt eine Spur mit Zeit und Nutzer, nützlich für Kontrolle und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten, „wer was genommen hat“.
Was Sie wirklich brauchen, um anzufangen
Ein Lagersystem, das Scannen softwareseitig unterstützt — die gute Nachricht: Moderne Systeme machen das über die Kamera eines gewöhnlichen Handys, ohne teure Spezialausrüstung für den Anfang.
Barcode-Etiketten auf Artikeln oder Paletten — haben Artikel bereits einen Barcode des Herstellers, kann er direkt genutzt werden; wenn nicht, ist das Drucken eigener Etiketten günstig und schnell.
Kurze Schulung der Lagermitarbeiter — der Scanvorgang selbst ist intuitiv, aber ein paar Tage Praxis helfen, dass er zur Routine wird, bevor man sich voll auf das neue System verlässt.
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Nikola Cerić
Gründer & Geschäftsführer, Manage IT
Mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung — im eigenen Unternehmen und in großen IT-Firmen des Balkans.