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Der Redaktionsworkflow — vom Entwurf zur Veröffentlichung
Wie ein guter Redaktionsprozess aussieht: Rollen, Freigabe und warum ein Workflow Chaos in Redaktionen mit mehreren Autoren verhindert.
Wenn mehrere Menschen ohne klar definierten Prozess Inhalte schreiben und veröffentlichen, entsteht früher oder später Chaos — doppelte Inhalte, die zwei Personen unabhängig zum selben Thema schreiben, Fehler, die niemand vor der Veröffentlichung geprüft hat, oder ein Text, der tagelang darauf wartet, dass ihn jemand Freies ansieht und freigibt, während das Thema an Aktualität verliert.
Wie ein gut definierter Workflow aussieht
Der Standardablauf: Entwurf (der Autor schreibt die erste Version) → Lektorat (jemand prüft Sprache und Richtigkeit) → Freigabe (der Redakteur gibt das endgültige „Ja“) → Veröffentlichung (der Text wird öffentlich sichtbar). Jede Phase hat einen klar definierten Verantwortlichen, und der Status jedes Textes ist dem ganzen Team jederzeit sichtbar.
Warum dieser Prozess wichtig ist
Rollen mit klar definierten Berechtigungen verhindern, dass jemand ungeprüfte oder falsche Inhalte unbefugt direkt öffentlich stellt, ohne dass jemand sie kontrolliert hat.
Die Historie aller Änderungen ermöglicht die Rückkehr zu einem früheren Stand, wenn etwas kaputtgeht oder jemand versehentlich einen Textteil löscht, der bleiben sollte.
Marketingteam und Redaktion können völlig parallel an verschiedenen Texten gleichzeitig arbeiten, ohne Kollisionen und ohne Angst, dass jemand anderes denselben Text inzwischen ändert.
Neue Teammitglieder verstehen schnell, wo sich welcher Text im Prozess befindet, ohne Kollegen mündlich zu fragen, „ist das schon freigegeben“.
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Nikola Cerić
Gründer & Geschäftsführer, Manage IT
Mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung — im eigenen Unternehmen und in großen IT-Firmen des Balkans.